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Die Natur braucht einen Anwalt

nabu_logo

Der NABU hat sich zum Ziel gesetzt, die Schönheit und Vielfalt der Natur zu bewahren, damit wir diese in Zukunft nicht nur noch in Parks oder Filmen bewundern können. Dazu möchte er die Menschen begeistern, dass sie bereitwillig und motiviert dafür Sorge tragen, dass unsere Erde auch Generationen später noch so lebenswert und vielfältig ist, wie heute.

1899 in Stuttgart ursprünglich als „Bund für Vogelschutz“ gegründet zählt der NABU heute inzwischen 500.000 Mitglieder, die in etwa 2.000 lokalen Gruppen in ganz Deutschland organisiert sind. Das Konzept des Naturverbandes lautet dabei Demokratie. Jedes Mitglied und jeder Förderer bestimmt in welche Richtung sich der NABU entwickelt, welche Ideen und Vorschläge sich durchsetzen und welche Projekte erfolgreich werden. Wie z.B. die bekannte Aktion „Vogel des Jahres“, bei der auf Probleme innerhalb eines bestimmten Lebensraums aufmerksam gemacht werden soll.

wasser

Der NABU bezeichnet sich selbst gerne als „Anwalt der Natur“, führt eigene Forschungsinstitute und betreibt Prävention im Natur- und Umweltschutz. Seit 1899 schreibt er Erfolgsgeschichte. So wurde beispielsweise erreicht, dass die Jagd auf Paradiesvögel unterbunden wurde, und selbst der Kaiser verbot seiner Frau einen Federhut auf den Kopf zu setzen.

spinne_vogel

Aber auch heute ist der NABU in dem was er tut erfolgreich. In Zusammenarbeit mit dem VW bietet er kostenlose Spritspartrainings an oder verleiht den „Dino des Jahres“ – den peinlichsten Umweltpreis Deutschlands. Im Jahr 2011 wurde der Dinosaurier etwa an die beiden Kreuzfahrtunternehmen AIDA und TUI Cruises überreicht, da „ihre angeblich ‚Weißen Flotten’ in Wahrheit dreckige Rußschleudern sind.“
Der NABU ist jedoch auch international ziemlich aktiv. Frei nach dem Motto „Die Natur kennt keine Grenzen“ sind die Mitglieder auf den Kontinenten verteilt, wo sie sich um neue Lebensräume für wandernde Säugetiere bemühen, oder zielstrebig gegen lokale Umweltverschmutzung vorgehen.

dino

© Bild: Dinosaurier des Jahres, Foto: NABU

Doch auch in unserer Bodenseeregion hat der NABU eine ziemlich hohe Präsenz. Projekte wie „Das Klassenzimmer im Grünen“, welches zusammen mit dem BUND unterhalten wird, ermöglichen z.B. für Kinder auf einem Bauernhof oder einer Waldlichtung im nahen Umfeld der Natur unterrichtet zu werden, diese zu erleben und gleichzeitig noch über den Schutz und die Gefährdung der Umwelt aufgeklärt zu werden. Beim Arbeitskreis Fledermäuse Bodensee-Oberschwaben hingegen treffen sich die aktiven Mitglieder regelmäßig und diskutieren über weitere Schritte zum Schutz der nachtaktiven Blutsauger. Es werden die Aufenthaltsorte der Fledermauskolonien bestimmt und z.T. auch neue Brutplätze eingerichtet.

fledermaus

© Bild: Mausohrwochenstube, Foto: Karl-Heinz Bickmeier, Quelle: NABU

 

Weitere Informationen zur regionalen NABU-Orstgruppe Überlingen hier

 26. März  2017  14:59:
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