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Spuren im Sand

Die im Kanton St. Gallen am Südufer des Bodensees gelegene Kleinstadt kommt v.a. aufgrund des alljährlichen „Sandskulpturen Festivals“ ins Visier von zahlreichen Touristen. Dabei hat der idyllische Ferienort noch eine Menge anderer Sehenswürdigkeiten für entdeckerfreudige Besucher zu bieten.

sandskulpturen

So z.B das Kornhaus von Rorschach, dem eigentlichen Wahrzeichen der Stadt. In Auftrag gegeben wurde es von Abt Coelestin von St. Gallen im 18. Jahrhundert, wodurch sich Rorschach zu jener Zeit als wichtigsten Kornmarkt der Umgebung nennen durfte. Heute befindet sich in dem alten Kornhaus ein Heimatmuseum, in welchem die Geschichte der Stadt zu erfahren ist. Außerdem bieten diverse Tauchakademien Kurse an, in denen das altertümliche Gebäude auch Unterwasser bestaunt werden kann.

Freizeittipp: Tauchakademie Bodensee

Wem es an warmen Tagen nach noch mehr Wasser verlangt, der hat auch die Möglichkeit der Badhütte von Rorschach einen Besuch abzustatten. Hierbei handelt es sich um eine historische, kleine Seebadeanstalt, die auf Stelzen aus dem Bodensee herausragt und über eine kleine Brücke erreicht werden kann. Ein Nichtschwimmerbecken ist direkt im See eingelassen.

badhuette

Ein weiteres historisches Zeugnis der Stadt ist das Kloster Mariaberg. Ende des 15. Jahrhunderts erbaut, wurde das ehemalige Kloster im Rahmen von machtpolitischen Kämpfen  zwischen der Stadt St. Gallen und dem Fürstabt zerstört, noch bevor es überhaupt vollendet werden konnte. Nachdem es später wieder errichtet worden war, befindet sich heute die Pädagogische Hochschule von St. Gallen in deren Räumlichkeiten. Auf Anfrage werden Führungen durch das Kloster Mariaberg angeboten.

Architektur – mal ganz anders! Auch das hat die Stadt Rorschach zu bieten. Die Markthalle Altenrhein ist ein einzigartiges Architekturprojekt in der Schweiz.  Mit vergoldeten Zwiebeltürmen, ungleichen Fenstern, unebenen Boden und begrünten Dachflächen entstammt das surreale Bauwerk aus den Ideen des international erfolgreichen Künstlers Friedenreich Hundertwasser. Seine Ansichten, die „Geometrisierung des Menschen“ entschieden abzulehnen, spiegelt sich in allen seinen bekannten Kunstobjekten wider.

markthalle

In der Nähe des Hafens befindet sich des Weiteren der Jakobsbrunnen. Erbaut wurde er im 19. Jahrhundert, um an die Jakobskapelle zu erinnern, einer Raststätte aus dem frühen Mittelalter, in welcher Pilger auf dem Weg nach Santiago de Campostela des Öfteren Halt machten. Heute bildet der Brunnen den Ausgangsort für den „Jakobsweg“.  Wer lediglich einen kleinen Spaziergang unternehmen möchte, dem sei die Strandpromenade in den Abendstunden empfohlen.

 

 

© Bild 1: von Frank Vincentz (Eigenes Werk) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) oder CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)], via Wikimedia Commons
© Bild 3: Ingo2802 aus der deutschsprachigen Wikipedia [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) oder CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)], vom Wikimedia Commons

 

 22. Februar  2017  11:37:
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